Alltäglich

Kann ich noch etwas für Sie tun...

...hieß es früher einmal. Heute erwartet man schon fast ein "Was wollen Sie denn noch?" Die Servicewüste Deutschland hat sich mir heute gleich zweimal von ihrer besten Seite gezeigt und wir haben erst 12 Uhr, also es besteht noch Hoffnung, dass ich Kamel heute noch einmal durch diese Wüste muss...

Eigentlich versprach der Morgen einen entspannten Tag. Ein fröhliches Kind, keine Hektik zu Hause, auch keine "brennenden" Akten auf dem Schreibtisch. So dass ich nach einem gemütlichen Frühstück losfahren konnte, noch einen kleinen Abstecher zur Post und dann in Ruhe auf Arbeit, was schon lange nicht mehr möglich war. Dieser klitzekleine Abstecher, ein Umweg von ca. 400 m, sollte jedoch meinen so entspannten Tag zu einem nervigen Tag werden lassen... ich weiß nicht, was das Navi dem Autofahrer vor mir gerade ins Ohr geflüstert hat, oder was auch immer ihm gerade einfiel, jedenfalls blieb er mit einem mal ohne ersichtlichen Grund stehen. Da ich heute ausnahmsweise mal vorschriftsmäßig gefahren bin, denn ich hatte ja Zeit, habe ich es auch noch geschafft zu bremsen, was der Fahrer des Geländewagens hinter mir nun nicht mehr behaupten kann... Toll... mein erster Gedanke... Das wars mit dem schönen Tag...mein zweiter Gedanke... Bloß gut dass ich nicht mit dem neuen Auto unterwegs bin...mein dritter Gedanke. Ok alles nicht so schlimm, mir nichts passiert, den anderen offensichtlich auch nicht, nur Blechschaden, zumindest an meinem Auto - na wenigstens weiß ich jetzt, wozu diese tollen Chromstoßstangen und Stoßfänger an den Geländewagen vorn gut sind - also übliges Prozedere, Straße freimachen, Polizei anrufen, Daten austauschen... denkste... Was ist nur los mit den Leuten? Der Autofahrer vor mir fährt zuerst an die Seite, schaut sich um und schwubs gibt er Gas und weg ist er. Ich möchte mal wissen, was diesen Leuten in diesem Moment durch den Kopf geht. Denkt er, ich kann nicht lesen? Ich finde es einfach eine bodenlose Frechheit, na ja er wird ja nun sehen, was ihm diese Aktion bringt, aber das ist ein anderes Thema...

Nun zurück...Ich verlange ganz bestimmt nicht, dass die Polizei sofort erscheint, wenn keine Personen zu Schaden gekommen sind, doch wenn man mir am Telefon sagt, dass die Beamten GLEICH vorbeikommen, dann gehe ich eigentlich auch davon aus, das GLEICH in Kürze zumindest aber in absehbarer Zeit tatsächlich jemand vorbeikommt. Offensichtlich haben die hiesige Polizei und ich unterschiedliche Definitionen für GLEICH, denn GLEICH bedeutete 1 1/2 Stunden und ein Erinnerungsanruf. Offensichtlich war GLEICH aber immer noch zu schnell für die Herren Beamten, was sich deutlich an deren Laune erkennen ließ. Vielleicht bin ich etwas anspruchsvoll, aber dienstliche Sachlichkeit war das nicht mehr, sondern einfach nur Unhöflichkeit gepaart mit Überheblichkeit... wer weiß vielleicht hätten wir uns für den Unfall doch lieber eine Zeit nach der Frühstückspause aber natürlich vor der Mittagspause aussuchen sollen...Zumindest vermittelten die Herren diesen Eindruck. Ja unsere Polizei ist eben kein Dienstleistungsunternehmen, also Service und Freundlichkeit... Fehlanzeige! Der Gerechtigkeit und der Vollständigkeit halber möchte ich jedoch erwähnen, dass ich auch schon andere Situationen erlebt habe, in denen ich heilfroh war, dass wir unsere Polizei haben...

...Mit 2 Stunden Verspätung konnte ich dann endlich zur Post fahren. Dort erwartete mich die nächste Serviceglanzleistung...

....wollte ich doch tatsächlich bei der Post ( nebenbei sei erwähnt, dass ich extra zur Großannahmestelle gefahren bin, die nur für diese Angelegenheiten eingerichtet wurde ) 70 Infobriefe zum Versand abgeben. Als ich mit meinem Stapel Briefen dort auftauchte, sah ich der Mitarbeiterin schon an, dass dies wohl zuviel verlangt war für einen Donnerstag Vormittag. Nachdem ich dann eine viertel Stunde zusehen durfte, wie sie vollkommen überfordert die entsprechenden Angaben in den Computer "eingehämmert" hat - anders kann man das wirklich nicht bezeichnen- und sich hinter mir schon eine grummelnde Schlange gebildet hatte, drückt sie mir den Stempel und Stempelkissen in die Hand, mit der Bemerkung, dass ich ja sehe, dass sie keine Zeit dafür hätte und ich die Briefe selbst mit dem Infopoststempel versehen solle oder eben warten müsste. Ok... Freundlich bleiben...das aufkommende Gefühl von Groll unterdrücken und losstempeln... Lieber Infopoststempel... es tut mir leid, ich weiß, es wäre nur halb so viel Kraft nötig gewesen, doch ich habe festgestellt, dass sich diese kleinen inneren Agressionen durch stempeln abbauen lassen, wenn man nur ordentlich auf Stempelkissen und Papier haut...

Bei einem Stundensatz von Hundert Euro, die man eigentlich verdienen könnte und vor allem müsste, kann man unterdessen auch mal 1 1/2 Stunden auf die Polizei warten oder eben Briefe stempeln.

Good old Germany... was ist nur aus Dir geworden? Es geht ja nicht einmal vordergründig darum, dass ich warten und stempeln musste, vielmehr war ich über die Art und Weise des Auftretens der Betreffenden entsetzt. Ein freundliches es tut mir leid, dass Sie warten mussten oder wären Sie so nett, die Briefe selbst zu stempeln, hätte vollkommen genügt und diesen Blogeintrag würde es nicht geben. Ich weiß, dass die Menschen, die ich hier in meiner Aufgebrachtheit angreife, in den wenigsten Fällen dafür können und deren Verhalten nur die Folge von Wegrationalisierungswut, Sparzwang, Profitgier und Ungleichbehandlung sind. Dennoch ich finds schade, denn damit verfällt auch ein bisschen unsere Kultur... Es geht soviel verloren...Nicht nur, dass diese Menschen sehr wahrscheinlich keine Freude mehr bei der Arbeit haben, sondern es als notwendiges Übel betrachten, was schon traurig genug ist, nein auch so wichtige Eigenschaften wie Entgegenkommen, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, die doch gerade das Zusammenleben in der Gesellschaft ausmachen, gehen so verloren...

3 Kommentare Anja am 27.11.08 12:37, kommentieren

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Darf ich vorstellen...mein Schreibtisch!

 

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Wie war das gleich mit dem Genie und dem Chaos? Das Chaos beherrscht das Genie... ja so muss es gewesen sein! Genie ist in diesem Fall eine derzeit mit ihrem Leben und ihrer Arbeit überforderte Anja. Das Chaos..., zumindest arbeitsmäßig, na ja ihr seht es selbst. Ich wünschte ich wäre derzeit privat in der Situation, meine ganze Konzentration auf dieses Chaos zu richten. Leider ist mein Privatleben derzeit ein noch größeres Chaos. Man könnte es positiv sehen... das Geschäft läuft, man könnte auch fragen wo fang ich an und wo und vor allem wann bitteschön ist das Ende... wie so oft im Leben hilft hier nur eins... Augen zu und durch. In diesem Sinne, auf in ein arbeitsreiches Wochenende, mit schlechtem Gewissen gegenüber meinem Spatzel und hoffentlich einem Ende am Horizont, denn die Segel sind gesetzt, Richtung Urlaub. In den Kampf! Akten ich komme!

5 Kommentare Anja am 11.9.08 21:13, kommentieren

Immer ich...

Ist euch schon mal aufgefallen, dass immer die selben Menschen komische Erlebnisse haben oder dass diesen Menschen permanent irgendwelche Missgeschicke passieren... Hatte ich schon erwähnt, dass ich einer DIESER Menschen bin...Und hattet ihr nicht alle schon mal den Spruch auf den Lippen "Das kann auch nur Dir passieren"... Die meisten Ereignisse dienen ja zum Glück zur Belustigung der Allgemeinheit und was gibt es schöneres als über sich selbst zu lachen...

Heute war ich mal wieder Joggen, hab ich mir ja schließlich fest vorgenommen... und da komme ich immer an einem kleinen See vorbei. Letztens hatte ich schon so die Idee, da mal schnell reinzuspringen, aber vor den ganzen Leuten ohne alles, neeee, nicht mit mir. Heute allerdings war keine Menchenseele da, und so habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen, zack zack raus aus den Sachen und rein in den See, schnell ein paar Runden Schwimmen und dann zurück. Noch beim Reingehen dachte ich so, dass es filmreif wäre, wenn ausgerechnet jemand käme, wenn ich gerade im Wasser bin.... und ihr ahnt es schon... ich hatte noch keine Runde gedreht, da hörte ich dieses Geräusch und ich wusste sofort, das wird peinlich... Da kamen 1, 2, 3, oh nein es wurden immer mehr, Mopeds angeknattert... Mopeds, das konnte nur bedeuten, Jugendliche zwischen sagen wir mal 15 und 18, ich war schon gespannt, was für Sprüche die Teenager heute so in dem Alter auf Lager haben... Nun ja ich tat einfach mal so, als würde ich etwas anhaben und schwamm gelassen weiter meine Runden. Insgeheim hoffte ich natürlich, dass sie schnell wieder fahren ( und wenn möglich, ohne mir vielleicht noch meine Sachen zu klauen ) denn zum Glück machte keiner Anstalten, sich dort am See häuslich niederzulassen. Noch ignorierten sie mich...Nach gefühlten 3 Stunden in dem See und sich immer wiederholender Lachanfälle meinerseits ( ist schon mal jemand von Euch mit Lachanfall geschwommen, das ist nicht lustig ) über diese dämliche Situation, hatte wer auch immer Erbarmen mit mir , es kamen noch zwei Mopeds, (zuerst dachte ich, ach jetzt haben die noch mehr Publikum geordert ) und dann knatterte die gesamte Mannschaft von dannen. Mein Landgang darauf war mit Sicherheit rekordverdächtig. Und auch der Sprung in die Klamotten sah wohl so aus, als gäbe es etwas zu gewinnen...Nun geht mir die Vorstellung nicht mehr aus dem Kopf, wie ich allein vor geschätzt 10 Jungs nackt aus dem See steige...und mit Bauchschmerzen vor Lachen frage ich mich... warum immer ich!

5 Kommentare Anja am 4.8.08 22:03, kommentieren

Danke IKEA !

... es gibt sie doch noch, Menschen die mitdenken... GOTT SEI DANK... Menschen, die blitzschnell und richtig entscheiden und nicht erst in Vorschriften blättern, in der obersten Etage nachfragen oder gar versuchen abzuwimmeln oder abzuwiegeln.

Das was ich soeben erfahren habe, hat mir, da ich eh heute aus welchen Gründen auch immer, sehr sensibel bin, eine Gänsehaut verpasst, die immer noch nicht wieder so richtig weggehen will... Soeben hat mir eine Bekannte berichtet, was ihr widerfahren ist und mir steht immer noch das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, obgleich ich so froh und erleichtert über den Ausgang dieser Geschichte bin.

Wir lesen und hören in der Presse leider immer häufiger, dass Kinder Opfer von Entführungen werden. Doch mal ehrlich, wer glaubt wirklich daran, dass es vor der eigenen Haustür passieren könnte, oder dass vielleicht ein Kind, welches man kennt oder sogar das eigene Kind betroffen sein könnte. Das will doch niemand so richtig wahrhaben. 'Leider' oder vielleicht auch 'bloß gut' gibt es dann Situationen wie heute, in denen man wieder darauf sensibilisiert wird...

Nun zur eigentlichen Geschichte: Eine Mutter, die ich aus dem Kindergarten meines Sohnes kenne, war mit ihrer vierjährigen Tochter bei IKEA. Nun ja Kinder in dem Alter laufen nun mal nicht immer brav neben Mama her, ich kenn das ja und wenn man es dann noch wagt, ein Ausstellungsstück näher zu betrachten, kann es schon passieren, dass das Kind mal um die nächste Ecke verschwunden ist. Wie in diesem Fall. Wohl ist einem schon nicht, wenn man das Kind aus den Augen verloren hat und nicht gleich wiederfindet, aber wer denkt schon an das Schlimmste. Also ist die Mutter gleich zur Info gegangen und hat vom Verschwinden der Tochter berichtet, in der Hoffnung, dass die Tochter dann ausgerufen wird oder dass die Mitarbeiter nach ihr Ausschau halten.

Doch nichts dergleichen. Der Mitarbeiter hat sofort veranlasst, dass das gesamte Haus, alle Eingänge als auch Tiefgarage, Fahrstühle etc. abgeriegelt werden. Innerhalb von wenigen Minuten wurde in einer offensichtlich gut durchdachten und eingeübten Prozedur, das gesamte Haus durchsucht...und tatsächlich, auf einer Toilette wurde das Mädchen dann gefunden, die Haare waren bereits abgeschnitten und Jungenkleidung lag da, offensichtlich sollte das Kind tatsächlich entführt werden. Sonst war das Kind zum Glück, zumindest körperlich unversehrt.

Mit Tränen in den Augen kann ich nur sagen DANKE IKEA, Danke dass endlich mal jemand begriffen hat, dass die ersten Minuten nach so einem Vorfall die entscheidensten sind.

Ich will gar nicht wissen, wie viele Kinder verschwunden geblieben sind, weil zuerst Kompetenzen, Vorgehensweisen und was weiß ich nicht alles diskutiert werden mussten.

DANKE, dass endlich mal jemand mitdenkt. Und vor allem DANKE, dass ihr wahrscheinlich einem Kind das Leben gerettet habt.

3 Kommentare Anja am 25.7.08 15:05, kommentieren

Wut tut gut...

...so sollte es zumindest sein, ein reinigendes Gewitter und dann ist wieder gut. Doch was, wenn man immer wieder vor der selben Situation steht und man erkennen muss, machtlos zu sein und nichts dagegen tun zu können, dann hilft auch kein Wutanfall mehr, nachdem man sagen kann, so jetzt ist es raus jetzt geht es mir besser. Und dann? Soll man dann einfach alles so hinnehmen, weil man es ohnehin nicht ändern kann?

 
Ich bin bestimmt kein Mensch, der leicht aus der Fassung zu bringen ist, aber was mich richtig, ja so richtig wütend macht, sind Menschen, die wie auch immer in eine Machtposition gelangt sind und diese dann schamlos, endlos und ohne Rücksicht auf Verluste ausnutzen. Einem dieser Sorte Mensch durfte ich heute wieder begegnen. Ein Mensch, der von Berufs wegen darüber zu urteilen hat, wie Menschen ihr Miteinander zu gestalten haben, darüber aber wohl vergessen hat, dass es ihm in keinster Weise zusteht auch über diese Menschen selbst zu urteilen.

Und offensichtlich hat diese Person neben dieser grenzenlosen Arroganz auch noch einen selbstausgestellten Persilschein... Einen Fehler zu machen ist menschlich.., aber zu versuchen diesen eigenen Fehler dann, dazu noch unter Ausnutzung dieser Machtposition anderen anzuhängen, nur um nicht zugeben zu müssen, einen Fehler gemacht zu haben und die andere Seite in eine ohnmächtige  Lage zu versetzen, mit dem Wissen, dass dieser sich nicht wehren kann, ist nun wirklich...*mir fehlt das richtige Wort*

Ja sowas macht mich wirklich grenzenlos wütend. Leider oder sollte ich besser sagen zum Glück, kann ich mich nicht in allen Situationen beherrschen und so bin ich nun 500 Euro ärmer und die Erkenntnis reicher, dass Wut nicht immer gut tut. 

Anja am 22.7.08 18:08, kommentieren

Kinderwelt - Erwachsenenwelt

Heute hatte ich ein Erlebnis was mich zuerst verwundert, dann erstaunt und schließlich berührt hat. Gleichzeitig hat es mich dazu veranlasst einmal darüber nachzudenken, wie unkompliziert und natürlich Kinder, einfach mit dem Herzen sehend, auf Dinge reagieren, die Erwachsene beeinflusst von Verstand, Zweifel und Schubladendenken zu einer Wissenschaft, in diesem Fall beinah zu einem "Drama" erheben.

Nun zunächst einmal die Geschichte: Als ich heute Morgen mit meinem Sohn auf dem Spielplatz war, traf ich dort zufällig einen Papa mit seiner 6 jährigen Tochter. Nur drei Wochen zuvor, hatte ich nach 1 1/2 Jahren Prozess durch beinahe alle Instanzen für ihn das Umgangsrecht mit seiner Tochter erstritten. Während dieser Zeit hatten sich Vater und Tochter nicht einmal gesehen oder gesprochen. Zuvor bestand ein eher unregelmäßiger Kontakt. Ehrlich gesagt hatte selbst ich so meine Zweifel, als nach so langer Zeit ohne Kontakt unserem Antrag auf Umgangsrecht aller vierzehn Tage von Beginn an ohne die Mutter, stattgegeben wurde.


Doch als ich die beiden heute auf dem Spielplatz beobachtet habe, ging mir das Herz auf und diese Zweifel waren verflogen. Das Mädchen war so fröhlich und absolut unkompliziert im Umgang mit ihrem Papa, umarmte ihn, lachte mit ihm, spielte mit ihm. Ein Außenstehender wäre nie auf die Idee gekommen, dass dies erst der zweite Umgangskontakt nach 1 1/2 Jahren zwischen den Beiden war. Es war eher der Vater, der noch unsicher im Kontakt mit seiner Tochter war.

Offensichtlich nehmen Kinder tatsächlich Dinge so wie sie sind, sie grübeln nicht, ist es richtig oder falsch oder wie sollte ich mich in dieser oder jener Situation verhalten. Sie entscheiden noch nach Bauchgefühl und in diesem Fall hat wohl dieses Bauchgefühl gesagt: Hey das ist mein Papa, eineinhalb Jahre hin oder her!

Ja und ich stand mit einem Lächeln daneben, ich habe mich wirklich so für die beiden gefreut; über die dicken Akten und die zig Seiten gegenseitiger Vorwürfe und Anschuldigungen während des Prozesses darf ich allerdings nicht nachdenken, denn dann würde ich erkennen müssen, dass die komplizierte und verfahrene Erwachsenenwelt, der so natürlichen und unkomplizierten Kinderwelt einfach 1 1/2 Jahre gestohlen hat...

1 Kommentar Anja am 19.7.08 18:57, kommentieren