Gedichte

Bist du noch hier?



Wer kann es mir sagen,
Bist Du noch hier?
Überall kann ich Dich spüren
Meine Erinnerungen an Dich sind noch so klar!

Wenn es ganz still ist, hör ich Dich weinen,
Sag, Kann das sein?
Schaust Du mir von da oben zu?
Oder Bist Du noch hier?


Bitte nimm mich mit dorthin, wo Du bist.
Nur für einen Augenblick!
Ich möchte Dich so gern lachen sehen,
Nur das eine Mal.

Ich weiß du bist nur einen Atemzug entfernt.

Schläfst du, wenn ich schlafe?
oder tanzt Du durch meine Träume?
Mein Herz wird Dich immer festhalten,
denn Du bist seine größte Liebe.

Ich weiß Du bist nur einen Herzschlag weit entfernt.
Oder bist Du noch hier?

1 Kommentar Anja am 18.7.08 22:03, kommentieren

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Tausend mal


Tausend mal habe ich gedacht, es darf nicht sein
Tausend mal musste ich erkennen, dass es doch so ist

Tausend mal habe ich mir gewünscht, Dich zu halten,
Tausend mal blieben meine Arme leer

Tausend mal am Tag muss ich an Dich denken,
Tausend mal zerspringt mir dabei das Herz

Tausend mal habe ich Dir in Gedanken einen Brief geschrieben
Tausend mal habe ich nicht die richtigen Worte gefunden

Tausend mal habe ich gehofft, der böse Traum ist zu Ende,
Tausend mal bin ich dann doch allein aufgewacht

Tausend mal werde ich zu den Sternen schauen
Tausend mal rufen ICH LIEBE DICH


 

Anja am 18.7.08 22:02, kommentieren

Hörst du mich?


Leise flüster ich, Noch spür ich Dich, sag hörst Du mich?
Laut rufe ich, Ich vermisse Dich, sag hörst Du mich?
Wütend schreie ich, Verlass mich nicht, sag hörst Du mich?
Verzweifelt weine ich, Du warst mein Licht, sag hörst du mich?
Traurig frage ich, Wo find ich Dich, sag hörst Du mich?
Zärtlich singe ich, Ich liebe Dich, sag hörst Du mich?

Ich bin ganz still, ein Hauch im Wind: Ja, Mama, ich höre Dich !



Anja am 18.7.08 22:00, kommentieren

Du sagst

Du sagst, kein Berg ist zu hoch um ihn zu besteigen,
Kein Fluss ist zu breit zum Durchqueren.
Du sagst man braucht nur Vertrauen zu haben und
nur an das zu glauben, worum wir beten.
Dann werden wir sehen, dass es ein Morgen gibt.
Wir laden Dir all unsere Ängste auf, doch was machst Du mit Deiner Angst?

Du bist unser Netz, wenn wir ins Bodenlose fallen,
Du bist die Schulter , an der wir weinen.
Und wenn alle Hoffnung dahin ist, dann bist Du da.
Egal wie weit du fort bist, Du bist da.
Es ist ganz gleich, wer du bist
Für uns bist Du wie ein Engel

Du siehst unsere Tränen und vergisst Deine eigenen Sorgen
Und zeigst uns wieder einen schönen Tag,
Du machst uns Mut, dass der Morgen kommt
und dass es wieder Tage geben wird, an denen die Sonne heller scheint.
Wir laden Dir all unsere Ängste auf, wie Du das schaffst, werden wir nie verstehen.

Und wenn die Zeit gekommen ist, dass auch Du
Dich gegen den Sturm stemmen musst,
Dann sei gewiss, dass auch wir an Deiner Seite sind.
Egal wie weit wir fort sind, wir sind da.

Es ist ganz gleich, wer du bist
Denn für uns bist Du wie ein Engel.


1 Kommentar Anja am 18.7.08 15:32, kommentieren

Loslassen


Einige Jahre hat sie nun gedauert,
die Zeit in der ich nur um dich getrauert.
Nun ist sie reif die Zeit
mein Herz gefüllt mit Liebe und mit Dankbarkeit
bin ich bereit dich ziehn zu lassen
ich kann es selber noch nicht fassen.
Ein letzter Hauch so leise wie der Wind
so sanft berührst du mich mein Kind.
Ein Silberstreif gen Himmel zieht
wo man dich jetzt immer sieht.
Ein Stern so strahlend und so schön
so kann ich dich mein Kind jetzt immer sehn.
Du bleibst mein Kind in meinem Herzen,
jetzt nur noch mit Liebe und nicht mehr mit Schmerzen.


(oldman)

Norbert am 18.7.08 15:30, kommentieren